Neuigkeiten über die Greyhounds weltweit

Durch die unermüdliche Arbeit unserer Freunde von Grey2k USA, CAGED NW UK, Greytexploitation UK, GRAI IE und anderer Tierschutzgruppen und Vereine in vielen Ländern,
konnten weltweit Menschen aufgerufen werden, sich gegen das kommerzielle Greyhoundrenngeschäft  in den einzelnen Ländern auszusprechen.

Viele Erfolge hat es gegeben – Rennbahnen wurden geschlossen, Kontrollen verschärft – aber nichts desto trotz ist das Renngeschäft weltweit eine Industrie,

die jährlich für zigtausende  Greyhounds immer noch qualvolles, tägliches Leid und den Tod in den schlimmsten Formen bedeutet.

 

Gina aus den USA ist erfreut das die Simultcast Rennen aussterben
Gina aus den USA ist erfreut das die Simultcast Rennen aussterben – Foto Grey2k USA

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3 irische Greyhounds kamen am 16.4.16 in Macau an… :(

Hier sind die Fotos von den ersten drei irischen Greyhounds die in Macau angekommen sind.

 

Abgebildet ist Crossfield Leona, sie kam zusammen mit ihrem Bruder Crossfield Simon und Two Stone Tadgh

am 16. März 2016 in Macau an.

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Wimbledon Stadium in London wird geschlossen!!!

Wir zitieren aus einem Bericht von Grey2K USA, der uns Ende

Februar erreichte:

 

Liebe Freunde,

mit großer Freude teile ich mit euch die Nachricht, dass Londons

einzige Hunderennbahn bald geschlossen wird.

WIMBLEDON-(OUTSIDE)

Die letzten Greyhounds werden am 18. Juni im Wimbledon Stadium,

Standort des English Derby, ein Rennen bestreiten.

Die Ankündigung kam, nachdem der örtliche Rat für Raumplanung

einen gemeinsamen Antrag des Fußballteams AFC Wimbledon und

Galliard Homes zur Nutzungsänderung des Geländes für ein neues

Stadion und 600 Wohnungen genehmigte.

 

Eine weitere wundervolle Nachricht besagt,

dass der parlamentarische Ausschuss zur Überprüfung von

Hunderennen in Großbritannien auf eure Sorgen eingegangen ist

und eine Reihe von Empfehlungen an das Ministerium für Umwelt,

Nahrung und Landwirtschaft (DEFRA) ausgesprochen hat.

Der parlamentarische Ausschuss hat mit folgenden Empfehlungen

reagiert:

– vollständige Veröffentlichung von Berichten zu Verletzungen und Todesfällen
– vollständige Veröffentlichung von Adoptionszahlen
– humane (artgerechte) Standards für Rennsportzwingern, verbunden mit stichprobenartigen Überprüfungen
– generelle Standards zur Pflege/Unterhaltung von Strecken
– unabhängige Überprüfung durch den United Kingdom Akkreditierungsdienst und örtliche Behörden
– eine gesetzliche Abgabe (Steuer) für Wettunternehmen zu Gunsten der Fürsorge und der Adoption von Greyhounds

Bedauerlicherweise hat der Ausschuss der Industrie 2 Jahre Zeit

eingeräumt, um auf die Empfehlungen zu reagieren.

Tausende Greyhounds vom Tode bedroht!

Was geschieht, wenn von heute auf morgen kommerzielle Greyhound-Rennen illegal würden. Die Industrie malt ein Schreckensszenario an die Wand und kündigt den Tod tausender von Greyhounds an. Aber ist das realistisch?

Massimo Greco, aus Italien hat sich hierzu ein paar Gedanken gemacht und veröffentlicht. Aus seinem Beitrag für www.petlevrieri.it vom 29.06.2015 zitieren wir.
Der Originalbeitrag kann unter http://www.petlevrieri.it/en/2015/06/29/a-difficult-question/ nachgelesen werden.

Tausende Greyhounds vom Tode bedroht

So jedenfalls argumentieren einige Greyhound- Rennenbefürworter, denn wohin mit den tausenden von Tieren, die bei Rennbahnschließungen plötzlich zur Disposition stehen würden, weil sie ihren Besitzern nichts mehr einbringen und über Nacht wertlos werden würden.

Eines ist klar, würde ein solches Szenario Wirklichkeit, können die Tierheime die Flut nicht aufnehmen und – leider – gibt es nicht so viele Greyhound- Liebhaber, die nur darauf warten. Ein beträchtlicher Teil würde also wirklich sterben müssen.

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USA: Der Tucson Greyhound Park ist in der Industrie als Todesstrecke bekannt

Wir zitieren aus einem Bericht von Keaton Thomas für KGUN 9 vom 12.06.2015

http://www.scrippsmedia.com/kgun9/news/Dog-dies-at-Tucson-Greyhound-Park-307234171.html

Wie KGUN9 am 12. Juni berichtet, wurde bereits am 13. Mai ein dreijähriger Greyhound getötet, nachdem er sich bei einem Rennunfall das Rückgrat brach.

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Fakten aus dem Bericht von Grey2kUSA

Hier einige Fakten aus dem Bericht von Grey2kUSA:

• Greyhound- Rennen sind in 39 Staaten der USA verboten.
• Es gibt aber immer noch 21 Rennstrecken in 7 Staaten.
• In 4 Staaten sind die Rennbahnen per Gesetzt verpflichtet, die Rennen durchzuführen.
• Die Rennen werden vom Staat oder Gemeinde- Kommissionen reguliert.
• Seit 2008 sind mehr als 80.000 junge Greyhounds neu für Rennen registriert worden.
• Zwischen 500 und 1000 Greyhounds sind pro Rennbahn notwendig um die Zahl der geforderten
Rennen durchführen zu können.
• Greyhounds beginnen ihre Rennkarriere mit ca. 18 Monaten und laufen bis sie 3 oder 4 Jahre alt
sind.

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Vor fast 20 Jahren …….

Gerade haben wir diesen Artikel im Internet gefunden. Er ist heute noch genau so aktuell wie 1997, als der Spiegel den Artikel zur Situation der Greyhounds in Irland veröffentlichte.
Hier geht es zum Artikel:

spiegel.de

AU: Wir zitieren aus einem Bericht von Brad Mc Grath für Australian Racing Greyhound vom 24.04.2015

Australian Racing Greyhound, die für Greyhound- Rennen in Australien zuständige „Behörde“, verkündete am 24. April 2015 auf der eigenen Webseite, dass Facebook den Account wegen Vergehen gegen die allgemeinen Geschäftsbedingungen gesperrt hat. AU: Wir zitieren aus einem Bericht von Brad Mc Grath für Australian Racing Greyhound vom 24.04.2015 weiterlesen

AU: Wir zitieren aus einem Bericht von Tom Minear für die Herald Sun vom 6. Mai 2015

In seiner Online- Ausgabe vom 6. Mai berichtet die australische Herald Sun, dass die Greyhound- Trainerin Jenny Hunt in der letzten Woche für 18 Monate von allen Rennveranstaltungen ausgeschlossen wurde. AU: Wir zitieren aus einem Bericht von Tom Minear für die Herald Sun vom 6. Mai 2015 weiterlesen

AU: Wir zitieren aus einem Bericht für 9News.com vom 06.05.2015

Zwei weitere Trainer, Douglas Wheeler und Kyle Smale, wurden von den Stewarts im australischen Bundesstaat Victoria suspendiert. AU: Wir zitieren aus einem Bericht für 9News.com vom 06.05.2015 weiterlesen