An einem Sonntagmorgen im Juli (31.07.2011) starteten wir gemeinsam mit unseren Hunden ziemlich früh in Richtung Antwerpen. Es sollte ein Besuch des "Greyhound Memorial Days" werden, der in jedem Jahr vom belgischen Verein "Greyhounds Rescue Belgium" ausgerichtet wird.

In Erinnerung an all die tausend Greyhounds, die durch die Rennbahn ihr Leben verloren haben, findet diese Veranstaltung einmal im Jahr statt.
Bei unserer Ankunft gesellten wir uns mit unseren Hunden zu all den anderen Besuchern, die sich im Gemeindesaal der örtlichen Kirche zum Frühstück versammelt hatten.
In einem weiteren Bereich konnte man wunderschöne Halsbänder erwerben, Leckereien für Hund und Mensch gab es natürlich auch.
Weiterhin wurden gute Weine und noch diverse andere interessante Dinge angeboten.
Der Erlös kam den Greyhounds zugute.
Man hatte direkt das Gefühl, sich im großen Gemeindesaal wohl zu fühlen. Wir fanden schön eingedeckte Tische vor und für das leibliche Wohl wurde dementsprechend gesorgt. Man wurde mit einem guten Frühstück verwöhnt und den dortigen Helfern blieb es nie verborgen, wenn noch nachgeschenkt werden sollte.
Wir genossen einige schöne Stunden bei interessanten und netten Gesprächen zwischen all diesen Menschen mit ihren Hunden. Es waren viele Greyhounds, aber auch Galgos und Whippets anwesend. Einige der Leute waren erstaunt darüber, dass wir mit unseren Hunden extra aus Deutschland angereist waren um gemeinsam mit ihnen den Tag zu verbringen.
In der Mittagszeit, gegen ca. 12:00 Uhr, hielt Josephine Van Den Bergh, Vorsitzende des Vereins Greyhounds Rescue Belgium eine, ihre Ansprache, in der sie die Situation der Renngreyhounds, anhand von einigen traurigen Beispielen, schilderte.
Eine Dame des englischen Partner Vereins GIN www.greyhoundsinneed.co.uk sprach ebenfalls ein paar Worte des Dankes.
In der Mittagszeit, gegen ca. 12:00 Uhr, hielt Josephine Van Den Bergh, Vorsitzende des Vereins Greyhounds Rescue Belgiumeine, eine Ansprache, in der sie die Situation der Renngreyhounds, anhand von einigen traurigen Beispielen, schilderte.
Eine Dame des englischen Partner Vereins GIN www.greyhoundsinneed.co.uk sprach ebenfalls ein paar Worte des Dankes
Nachdem die Ansprache beendet war, wurden wir alle aufgefordert, uns mit unseren Hunden draußen vor dem Gebäude zu versammeln, um gemeinsam in Erinnerung an die Rennbahngreys, Luftballons in den Himmel steigen zu lassen. An den Luftballons waren Kärtchen mit Hinweisen auf das Schicksal der Renngreys befestigt, ein bewegender Augenblick.
Im Anschluss daran wurden alle Hunde von einem katholischen Pfarrer gesegnet, der den Windhunden und dem Verein Greyhounds Rescue Belgium sehr verbunden war.
Nach der Segnung traf man sich wieder im Gemeindesaal in gemütlicher Runde bei einem Gläschen Sekt oder O-Saft. Dort hatte man noch die Möglichkeit, sich über die unterschiedlichsten Dinge auszutauschen. Wir nutzten diese Zeit, um mit unseren Hunden noch einen kleinen Spaziergang am Ufer der Schelde zu unternehmen.
Nach unserer Rückkehr vom Spaziergang wurde es Zeit, Abschied zu nehmen. Wir sprachen Frau Van den Bergh persönlich noch einmal unseren Dank für diesen schönen Tag aus. Frau Van den Bergh entgegnete, wie sehr sie sich über unseren Besuch gefreut habe. und erwähnte gleichzeitig, sie hoffe uns bald wieder zu sehen!
Wir erlebten einen schönen Tag gemeinsam mit unseren Hunden. Der Erlös dieses Tages hat zur Rettung der Greyhounds in England und Irland beitragen können.
Wir freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen und bedanken uns bei Frau Van den Bergh und ihrem Team von http://www.greyhoundsrescue.be/ für diesen schönen Tag.
Auf der Homepage des Vereins können Sie ebenfalls einen Bericht zu diesem Ereignis finden.
Ihr ProGreyhound-Team