Ein 4 jähriger wunderschöner Rüde, der uns als unkompliziert an der Leine,

an Haus, kleine Hunde und Kinder gewöhnt, beschrieben wird.

Nikita kommt Anfang März und hofft das sich seine Menschen schon melden um ihn direkt mit in sein neues Zuhause nehmen zu können!

Nikita sucht eine Pflegestelle!!!

 

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Kontakte für die Adoption/Pflegestelle

ProGreyhound Büro

Heike Pilz und Gabi Wiebking

adoption@progreyhound.de

Telefon: 02841 / 6001350

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Nikita hat sich hier mittlerweile gut eingelebt.

Er kommt freudig angelaufen, wenn es raus geht.

Im Garten gräbt er bisher keine Löcher, legt sich aber gerne in die Löcher, die Bonnie buddelt.

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Wenn er in ein Haus mit Garten einzieht, möchte er einen mindestens 180 cm hohen Zaun, nach Möglichkeit ohne freie Sicht über die Felder.

Sein Jagdtrieb ist rassetypisch sehr ausgeprägt.

Mit anderen Hunden kommt er langsam immer besser zu recht,

nach einem Kennenlernen mit dem anderen Hund klappt es aber dann ganz gut.

Er möchte nicht zu kleinen Hunden ziehen.

Die erinnern ihn doch zu stark an seinen vorherigen Beruf als Jäger.

Nikita besucht die Hundeschule und hat dadurch schon sehr viel Sicherheit im Alltag bekommen.

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Mit Menschen ist er nur lieb, ob groß oder klein, er nimmt alle schmusenden Hände dankbar an.

Er hat jetzt seinen ersten Urlaub mit uns verbracht.

Wir waren in den Bergen zum Wandern, er läuft prima mit, zieht nicht an der Leine und achtet schon sehr auf das obere Ende der Leine.

Die 12 stündige Autofahrt hat er, bis auf die Pausen, schlafend verbracht.

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Restaurantbesuche sind mit ihm sehr entspannt, gleich wenn man seine Decke ausgebreitet hat,

legt er sich hin, meist neben die Decke, aber hinlegen muss man sie ihm.

Er bettelt nicht am Tisch und es bringt ihn auch nichts aus der Ruhe.

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Zu Hause bleibt er stundenweise alleine mit seiner momentanen Partnerin Bonnie.

Ganz alleine haben wir noch nicht ausprobiert.

Ich denke aber, das dürfte kein Problem sein.

Er jault nicht, bellt nicht, sondern schläft auf seinem Lieblingsplatz in der Küche.

Von der wilden tobenden Bonnie lässt er sich auch nicht aus der Ruhe bringen.

Wenn er mal Bonnie´s  Spielaufforderung nachkommt und beide durch den Garten pesen, gibt es keine Probleme.

Ganz toll ist, das wir ihn aus so einem wilden Getobe sogar schon richtig abrufen können.

Er versucht einfach alles richtig zu machen.

Nikita ist sehr neugierig, wenn Menschen bei uns am Garten vorbeigehen, dann rennt er an die Pforte und schaut einfach, was die wohl machen. Kommt jemand rein, schnuffelt er und marschiert dann wieder weg.

Im Haus gibt es gar keine Probleme, von Anfang an war er stubenrein, es wurde auch nichts angeknabbert.

Allerdings muss alles essbare gaaaanz weit nach oben geräumt werden 😉

 

UPDATE ->

Der Bub ist jetzt knapp 3 Wochen bei uns.

Nikita ist ein großer stabiler Greyhound, der sich hier bei uns ganz prima eingelebt hat.

Bonnie und Nikita sind noch kein Team geworden,

aber sie liegen schon zusammen und respektieren sich.

Nikita hat sich überlegt, der Schatten von Rainer zu sein.

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Er liegt mit uns zusammen auf dem Sofa und kommt gerne mal mit ins Bett gehüpft,

was er aber nicht darf.

Er fährt prima im Auto mit und steigt auch alleine ein.

Stubenrein zu werden war eine Sache von 2 Tagen und die Treppen geht er alleine rauf und runter.

Das hat er sehr schnell gelernt.

Mit Futter muss man ein bisschen schauen,

er lässt es sich nicht gerne von Bonnie streitig machen.

Nikita bleibt mit Bonnie zusammen alleine zu Hause,

2 Stunden haben sie schon geschafft.

Erst weint er ein- zweimal, aber dann legt er sich hin und wartet ganz brav.

Essen darf nicht herum stehen, das wird sofort verputzt.

Ein wenig hat er etwas von einem Esel, ein „Nein“ kann er nicht so recht akzeptieren und fragt gerne noch einmal nach,

ob es denn wirklich dabei bleibt.

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Körperpflege, wie Krallen dremeln, Ohren waschen, bürsten, Zähne putzen….

Null Problem, das macht er alles ohne Gegenwehr.

Ein ganz braver Hund ist er.

Beim Tierarzt war Nikita auch ganz ruhig und hat sich ohne Murren untersuchen lassen.

Mittlerweile weiß er, dass er einen Namen hat und reagiert auch schon drauf.

Draußen ist er ein riesengroßer unsicherer Hund.

Andere Hunde zu treffen verunsichert ihn und er zeigt ganz deutlich,

dass diese Typen ihm suspekt sind.

Da ist eine starke Persönlichkeit gefragt, die ihm Selbstvertrauen gibt.

Bekannte Hunde erkennt er schon auf die Entfernung und dann bleibt er ganz ruhig.

Er lässt sich von Bonnie und Dara, einer Galga, anspielen,

da bleibt er ganz souverän und  man merkt,

er weiß, er ist ein großer starker Typ, den dieses Weibergemüse nicht aus der Ruhe bringen kann.

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Es ist immer wieder toll zu sehen,

wie schnell Greyhounds sich anpassen und auch lernen und alles richtig machen wollen.

Ich bin ganz stolz auf den Buben.

Also – ran an den tollen großen Greybuben und schnell bei uns anrufen!

Er wartet sehnsüchstig auf seine Familie!

 

 

 

 

 

 

 

 

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Auf seine Ausreise wartet Nikita,

ein 4 jähriger schöner Rüde, der uns als unkompliziert an der Leine,

an Haus, kleine Hunde und Kinder gewöhnt, beschrieben wird.

NIKITA SUCHT EINE PFLEGESTELLE!!!

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STECKBRIEF
Geschlecht Rüde Herkunft Irland
Alter 20.11.2012 kastriert JA
Rasse Greyhound geimpft JA
Pflegestelle Ankunft  März
Größe Katzen  NEIN

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UPDATE:

Bobby gewöhnt sich immer besser ein und wird immer aufgeweckter.

Nach dem Erkunden des Gartens und dem kurzen Toben wird allerdings wieder geschlummert.

Es sei denn in der Küche passiert etwas. Dann hat man seine ganze Aufmerksamkeit.

Im Haus ist er sehr ruhig, man hört und sieht ihn kaum.

Die alltäglichen Geräusche lernt er so langsam kennen und ihn bringt nichts aus der Ruhe,

weder ein Staubsauger noch ein Wischer….

Wenn es klingelt und die beiden anderen Hunde bellend zur Tür rennen,

freut er sich ohne groß Theater zu machen.

Also kein wildes Gebell wie bei den anderen.

Sehr angenehm!!

Es sei denn, das Telefon klingelt, dann heulen alle 3 im Chor.

Bobby liebt es, wenn Besuch kommt,

da holt er sich direkt seine Streicheleinheiten ab und will spielen.

Überhaupt ist er der unkomplizierteste in unserem kleinen Hunderudel.

 

Beim Spazierengehen ist er eher vorsichtig und zurück haltend.

Wenn fremde Menschen, Jogger oder auch andere Hunde auf ihn zukommen,

weicht er eher zurück, auch bei kleinen Hunden.

Katzenbegegnungen hatten wir noch nicht.

Bisher war alles sehr entspannt… Das kennen wir gar nicht, weil die Kleinen eher Theater machen.

Er bleibt auch schon ein paar Stunden allein.

Das gefällt ihm nicht besonders,

aber er kennt es jetzt und legt sich dann in sein Körbchen.

Wenn wir dann wieder da sind, ist die Freude allerdings sehr groß.

In der nächsten Woche geht Bobby mit ins Büro.

 

Mal sehen, wie das klappt. Die Kollegen freuen sich schon.

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Mehr zu Bobby gibt es hier:

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Jimmie ist eine Seele von Hund.

Er ist jetzt zwei Monate bei uns und hat sich von Anfang an in unser Herz geschlichen und verträgt sich auch sehr gut mit unserer Pflegegalga.

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Jimmie ist ein sehr ruhiger Vertreter seiner Art.

Er wird nur dann „wach“, wenn eine Katze oder ein kleiner Hund gesichtet wird.

Dann springt er wie ein Flummi, ist aufgeregt und versucht, dem Ding seiner Begierde nahe zu kommen.

Sind Hund oder Katze nicht mehr zu sehen, normalisiert sich alles schnell wieder.

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Jimmie geht sehr lieb und geduldig mit unseren zwei Enkelkindern

(2 und 4 Jahre) um.

Ihn kann wohl nichts so schnell erschüttern.

 

 

Staubsaugen ganz nah an ihm vorbei oder andere Haushaltsgeräusche stören ihn auch nicht.

Er ist nicht futterneidisch und geht ganz brav an der Leine.

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Er ist ein verschmuster großer Bär und braucht die Nähe.

 

Im Haus ist er ruhig und bellt nicht, ist aber wachsam und registriert alle Geräusche vor dem Haus.

Seit Kurzem kann er auch Treppen steigen und wieder hinuntergehen.

Jimmie und die Galga haben je ein Körbchen in unserem Schlafzimmer und verbringen dort auch die Nacht.

Jimmie verzieht sich manchmal auch tagsüber in das Körbchen und schläft dort.

Jimmie hat sich von der Silvesterknallerei nicht beeindrucken lassen.

Er war ganz entspannt.

Er ist eine ganz liebe und verschmuste Nase.

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Er weiß, dass er sein Geschäft draußen erledigen muss.

Ansonsten ist er sehr neugierig. Einkäufe werden immer gleich untersucht,

ob für ihn etwas Fressbares dabei ist.

 

 

 

 

 

Wer Jimmie bekommt, hat das große Los gezogen.

Er hat überhaupt keine schlechten Angewohnheiten und ist einfach nur lieb und dankbar.

 

 

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Madge – Das Sahneschnittchen

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Tag 1: Die Ankunft

 

Heute durfte Madge zu uns in die Schweiz ziehen um von hier aus ein neues Zuhause zu finden.

 

Mit meinen zwei Hunden Anubis (ebenfalls ein schwarzer Grey) und Dira (die aktive Cattle Dame) versteht sie sich sehr gut.

Kein Futterneid, kein Wegdrängeln wenn es um Streicheleinheiten geht, gut ich muss zugeben,

dass sie heute auch im Mittelpunkt steht.

 

Der Einstieg ins Auto war ihr noch suspekt, daher musste sie rein getragen werden.

Es war aber auch viel los heute und gestern, so dass wir das einfach noch etwas üben müssen.

Erst mal drin im Auto hat sie sich gleich hingelegt und ist während der 2.5 stündigen Fahrt nur ein paar mal aufgestanden um sich umzusehen,

zu strecken und auf die andere Seite zu legen.

 

An der Leine läuft sie gerne voraus, zieht aber nicht.

Sollte die Leine doch mal gespannt sein reicht ein sanftes kurzes Zucken an der Leine und sie sucht sofort Kontakt mit mir und schraubt ihr Tempo runter.

 

Sie schaut sich alles interessiert an und erkundet ihr neues Revier mit grosser Neugier.

Die Wohnung war erst ungewohnt.

Teppich, Laminat und Fliesen kennt sie nun und läuft nach anfänglicher Unsicherheit schon ganz selbstverständlich über die unterschiedlichen Beläge.

In den Lift ist sie wie ein Profi eingestiegen.

 

Wenn man sie ruft und ganz freudig in die Hände klatscht,

dann kommt sie schwanzwedelnd angelaufen und holt sich mit grosser Freude ihre Streicheleinheit und ihr Lob ab.

Wenn ich mich durch die Wohnung bewege behält sie mich im Blick, rennt mir aber nicht ständig hinterher.

Ich weiss zwar nicht wie Hunde das machen – ob das angeboren ist (?) – aber sobald der Kühlschrank aufgeht steht sie bereit 🙂

 

Mit Rocky und Bowie haben wir uns auch schon zu einer Abendrunde getroffen.

Sie ist zu beiden freundlich und sie scheint sich im Rudel wohl zu fühlen.

 

Zuhause ist sie eine ruhige und sehr verschmuste Maus.

Sie würde am liebsten in mich rein kriechen.

 

Auch nach ein paar Tagen zeichnet sich Madge durch ihr ruhiges und sanftes Wesen aus.

 

Sie ist eine fröhliche verschmuste und bei Fremden etwas zurückhaltende liebe Greydame.

Die Zurückhaltung legt sich nach der ersten Streicheleinheit 😉

 

Sie bleibt ohne Probleme alleine zu Hause (obwohl alleine ja nicht ganz stimmt… Dira und Anubis sind ja noch da).

Sie hat sich sehr harmonisch ins Rudel eingefügt.

Sie reagiert bis jetzt verhältnismässig wenig auf Katzen, d.h. sie schaut zwar aber springt nicht in die Leine.

Hunde egal welche Grösse oder Energie null Problemo.

Wenn sie ihr zu hektisch sind, dann hält sie Abstand.

Gestern ist sie auch schon einmal freiwillig ins Auto eingestiegen, nun ja,

ich musste voraus klettern und habe sie von innen gelockt, aber sie ist ganz alleine rein gehüpft.

 

Ich bin fest davon überzeugt, dass Madge ihrer neuen Familie unendlich viel Freude schenken wird.

 

Den Unterschied zwischen „Meins“ und „Deins“ üben wir noch

(da ist sie allerdings hartnäckig, kann ja nicht sein, dass ich meine Pizza nicht mit ihr teile),

trotzdem ist sie ein perfektes Familienmitglied…

 

So, mehr kann ich noch nicht sagen 😀

 

LG an alle

 

Vera

 

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