Vera, Lady, Flora und Rocky2 sind gestern auf ihren Pflegestellen angekommen

Viel können wir noch nicht über die 4 sagen – NUR:

Es sind alles liebevolle Wesen, die erst einmal die lange und anstrengende Fahrt

der letzten 3 Tage verdauen müssen.

Das tun sie indem sie viel schlafen, gut futtern und wieder schlafen und wieder futtern!

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FLORA – RESERVIERT!!!!!

 

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VERA

Besonders Lady ist sehr erschöpft. Sie hat schlimme Liegestellen die von einer Haltung auf nacktem Betonboden zeugen. Außerdem ist sie sehr dünn und muss erst einmal aufgepäppelt werden. Sie braucht viel Fürsorge und Liebe. Lady hat morgen ihren ersten Tierarzttermin.

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LADY

Alle anderen sind gut drauf und machen einen guten Eindruck.

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ROCKY 2

Sobald sich alle ein wenig eingelebt haben, kommt wie immer das aktuelle Update!

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Update Barney

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Für Barney war es eine sehr große Umstellung.

Drei Jahre Rennbahnalltag,
noch bis September 2017 gelaufen, und dann in einer völlig anderen Welt gelandet.

Wer kann es ihm da verübeln, wenn noch nicht alles 100%ig
klappt?

Mit Greyhounds hat er keine Probleme,

aber andersrassige Hunde kann er noch nicht einordnen,

wird unruhig und bellt.

CIMG2201Es ist aber schon weniger geworden.

Barney geht prima an der Leine u. zieht nicht.

 

 

Er verrichtet seine Geschäfte am Wegesrand und ist stubenrein.

Auch hält er die Reihenfolge bei der Essensausgabe ein

und räubert nicht bei den anderen.

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Treppen sind kein Problem für ihn, aber auch keine Kinderschutzgitter, über die er einfach hinweg krabbelt.

 

CIMG2194Barney ist verschmust und sucht die Nähe zum Menschen.

Er ist auf dem Weg ein richtig toller Kumpel zu werden.

Viele Grüße aus Ennepetal
Reiner

Vera, Rocky2, Lady und Flora kommen am 3.Februar 2018

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Vera – ca. 7 Jahre – Ankunft Feb. 2018
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Rocky2 – ca. 2 Jahre – Ankunft Feb. 2018

 

 

 

 

 

 

 

 

Die beiden hübschen haben das Glück eine Pflegestelle gefunden zu haben und kommen Anfang Februar nach Deutschland!

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Als dritte im Bunde darf sich dann auch Lady mit den Beiden auf den Weg nach Deutschland machen.

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LADY – ca. 2 Jahre – Ankunft Feb. 2018

 

Als Notfall kann nun auch Flora nach Deutschland kommen

– sie konnte dank der sofortigen Zusage einer unserer Pflegestellen kurzfristig vor dem Dogpound gerettet werden!

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FLORA, ca. 2 Jahre alt – Ankunft Februar 2018

Nachricht von Sky

Sky ist nun seit über zwei Monaten bei uns und ist nicht mehr wegzudenken!
Wir waren seit dem ersten Tag begeistert von ihm und freuen uns darüber,
dass er sich so schnell in unsere kleine Familie eingefügt hat.

Jpeg

Er ist ein sehr neugieriger und kontaktfreudiger Junge,
der auf Spaziergängen sehr gerne alle Artgenossen mit wedelndem Schwanz begrüsst 😊
Er geniesst insbesondere die Ausflüge zum Hundepark wo er nach Lust und Laune seine Runden drehen kann und auch mit anderen Greys und Co. spielen kann.
Im Hundepark üben wir jeweils auch die Lektionen aus der Hundeschule; der Rückruf klappt schon ganz gut,
Sky macht es unglaublich Spass neues zu lernen!
Insbesondere wenn er dafür mit Hasenohren belohnt wird – die liebt er heiss 💓 Man mag es kaum glauben,
aber sogar Sitz hat er inzwischen in seinem Repertoire,
man sehe das Beweisfoto anbei😉

Jpeg

Was Sky sehr fasziniert sind Bahnhöfe und Zugfahren.
Wenns nach ihm ginge, würde jeder Spaziergang zum Bahnhof führen und dann rein in den nächsten Zug 😁
Wir müssen ihn dann  ab und zu überzeugen, dass auch der Park und der Fluss seine Vorzüge haben.
Auch hoch im Rennen sind bei Sky Autofahrten.
Dort kann man so schön auf dem Rücksitz schlafen und meistens wacht man im Hundepark oder in einer interessanten Umgebung wieder auf.

Jpeg

Wenn Sky Pferde sieht, kann er sich vor Lauter Freude nicht mehr zusammenreissen.
Dann wird wild mit dem Schwanz gewedelt und freudig gequietscht und am liebsten,
wenn’s möglich wäre, würde er die übergrossen Hunde auf Hufen
auch aus der Nähe begrüssen😂
möglicherweise war er in Irland auf dem Race Track bereits mit Pferden in Kontakt, wir könnten es uns gut vorstellen.

Jpeg

Auch Kinder mag Sky sehr!
Er blüht immer auf, wenn er die Kids aus dem ansässigen Hort im Park spielen sieht.
Bei denen ist er bereits ein Star und geniesst es,
wenn ihn die kleinen Kinderhändchen behutsam streicheln.
Einmal die Woche gibt’s für Sky eine Hunde-Spa-Behandlung,
wie wir es inzwischen nennen😉
Da wird gebürstet, geputzt und betüdelt inklusive der Applikation von einem pflegenden Pfotenbalsam,
da der Winter in der Schweiz durchaus sehr kalt und schneereich sein kann.
Als Abschluss bekommt er jeweils Anti-Rutsch-Söckchen,
damit er auf unserem glatten Boden nicht ausrutscht.
Entgegen aller Youtube-Videos stören diese Sky überhaupt nicht – er bleibt bei allem immer sehr cool 😎 Er trägt die Söckchen im Bild anbei ebenfalls zur Schau!

Jpeg

Ja, und wenn wir nicht gerade Hundeabenteuer bestreiten oder zusammen Lektionen üben,
dann macht Sky das, was jeder Greyhound wohl am besten kann: Schlafen, schlafen und nochmals schlafen.
In den unmöglichsten Positionen. Und mit vielen Kuscheleinheiten😊  Beweisfotos finden Sie anbei!

Jpeg

Jpeg

Vielen Dank an Sie und an alle ProGreyhound Mitwirkende,
dass diesen tollen Hunden ein zweites Leben nach der Pension ermöglicht wird.
Wir könnten glücklicher nicht sein!
Liebe Grüsse, Sky mit Tanja und Owen

Bremsen sie Ihren Ex-Racer!!!

Im Hinblick auf die vielen Windhundausläufe die es gibt und die doch recht gut besucht werden,

hier wieder mal eine eindringliche Warnung!
Passen Sie bitte auf ihren Greyhound auf.

Lassen Sie ihn nicht unkontrolliert jagen.

Auch nicht in einem Umzäunten Gelände.
Hetzjagdspiele untereinander oder Verfolgen von technischen Geräten (Autos, Drohnen etc.) können zur Gefahr für ihren Renter werden,

der NICHT mehr das Training eines aktiven Rennhundes hat!

Bremsen sie ihren Ex-Racer
Es geschah an einem wunderschönen, aber angenehmen – nur 24 Grad Celsius – Samstag Mitte August.
Kora, ein junger Rennhund im Ruhestand, tummelte sich in Chicago in einen Hundepark, als sie an einer seltenen, aber lebensbedrohlichen Krankheit namens Rhabdomyolyse erkrankte.Belastungs-Rhabdomyolyse bezieht sich auf extreme Muskelschäden, die als Folge von kurzen, intensiven Trainingseinheiten auftreten. Betroffene Tiere können dehydriert, schmerzhaft, schwach, desorientiert und an Übelkeit leidend sein. Rhabdomyolytische Anfälle können bei jedem Tier oder jeder Person nach extremer oder ungewöhnlicher körperlicher Betätigung auftreten, am häufigsten jedoch bei Rennpferden.Kora war einer von mehreren Hunden, die an diesem Tag ein ferngesteuertes Auto jagten. Mit Koras Hintergrund im Rennsport wurde sie wahrscheinlich mit Fernsteuerungsautos trainiert, und sie jagte das Auto für fünf bis acht Minuten bei Renngeschwindigkeiten und fing es mehrfach.

Nach weniger als zehn Minuten Verfolgungsjagd war klar, dass Kora sich an ihrer Pfote verletzt hatte und sie schien übermäßig zu keuchen. Ihre Eltern packten Kora und ihren Bruder Charlie ein und kehrten nach Hause zurück. Zu Hause angekommen, wurde Kora Wasser und ein Ventilator angeboten, um ihr zu helfen, sich abzukühlen, aber es dauerte fast eine Stunde, bis sie sich schließlich beruhigte. Ungefähr zwei Stunden später war sie unruhig und ihr Urin war sehr dunkel in der Farbe
Da sie nicht wusste, was vor sich ging, sondern dachte, dass sie unter Hitzeerschöpfung leiden könnte, brachten Koras Besitzer sie in eine 24-Stunden-Notfallklinik. Was sie dachten, war eine leichte Austrocknung und Hitzeerschöpfung.

Die schwere Muskelverletzung / Schädigung, die während dieser kurzen fünf bis acht Minuten des Verfolgens des Autos auftrat, verursachte die Freisetzung von Muskelabbauprodukten, Myoglobin und Kalium. Wenn überschüssiges Kalium im Körper vorhanden ist, kann dies zu unregelmäßigem Herzschlag führen, und Myoglobin verursacht bekanntermaßen akutes Nierenversagen. Das Myoglobin war für den braun gefärbten Urin verantwortlich.
Wegen dieser schwerwiegenden Folgen wurde Kora zwei Tage lang mit intravenöser Flüssigkeitstherapie ins Krankenhaus eingeliefert, um Elektrolytstörungen auszugleichen, die Austrocknung zu korrigieren und die Nieren zu spülen. Zusätzlich zu IV-Flüssigkeiten wurde Kora mit Muskelentspannern und Schmerzmitteln behandelt, da sie viele Tage lang sehr an Schmerzen litt.
Jetzt, mehr als einen Monat nach ihrer anfänglichen Verletzung, kehrt Kora langsam zur normalen Aktivität zurück. Sie war fast einen Monat lang an Leine, während ihre Blutwerte genau überwacht wurden.
Ich freue mich, berichten zu können, dass Kora aufgrund des schnellen Eingreifens ihrer Besitzer keine langfristigen Nierenschäden davon getragen hat. Es wurde rechtzeitig mit einer Flüssigkeitstherapie begonnen, um bleibende Nierenschäden zu verhindern. Während sie an Rücken und Hinterbeinen viel Muskelmasse verlor, baut sie diese allmählich wieder auf.
Als Hundehalter fragen Sie sich vielleicht, ob Sie verhindern sollten, dass Ihr Hund im Park läuft. Belastungs-Rhabdomyolyse ist eine sehr seltene Erkrankung und betrifft in der Regel nur Sportler, die längere Zeit dem intensiven Training ferngeblieben sind und dann mit zu viel Volumen und Intensität zurückkehren.

Die häufigsten Hunde, die betroffen sind, sind Ex-Racer (Rennhunde im Ruhestand) und Schlittenhunde in Rente. Wenn Sie also keinen dieser Hunde haben, brauchen Sie sich wahrscheinlich keine Sorgen wegen einer Rhabdomyolyse zu machen. Wenn Sie einen Greyhound haben, ist es wichtig, ihn niemals länger als 30 Sekunden mit Renngeschwindigkeiten laufen zu lassen. Auf der Rennbahn dauert ein Greyhound-Rennen zwischen 30 und 40 Sekunden, wo die Hunde mit Höchstgeschwindigkeit laufen.

Wenn Sie also einen Ex-Racer in einen Hundepark mitnehmen, stellen Sie sicher, dass er nur zum Spaß läuft, nicht mit voller Geschwindigkeit.

Übersetzt von Michaela Müller fürs Greyhound Forum.

Vielen Dank an das Greyhoundforum für die Freigabe des Textes auf unserer Homepage!

COOPER ist heute angekommen!

Cooper ist ein wundervoller lieber und ruhiger Greyhound, der gut mit kleinen Hunden auskommt. Er geht perfekt an der Leine neben seinem Pflegefrauchen den Weg entlang.

Wenn Cooper sich ein wenig eingelebt hat berichten wir wieder über ihn.

Er war etwas verdattert was in der neuen Welt so alles los ist und wusste gar nicht wo er zuerst hin schauen sollte.

Wer Cooper kennen lernen möchte kann ihn auf seiner Pflegestelle in Ligsdorf im schönen Elsass besuchen.

 

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NOTFALL!!!

Uma ist zurück…

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Nach über einem Jahr kommt nun unser damaliger Notfall Uma zurück.

Sie wurde in die Familie vermittelt, die auch unsere Dawn kurz vorher adoptierte.

Leider kristallisierten sich nach einiger Zeit Uneinigkeiten mit der vorhandenen Bearded Collie Hündin heraus.

Die beiden Damen fanden nicht zueinander und es gab immer Reibungspunkte die die Organisation innerhalb des Rudels erschwerten.

Auch die regelmäßigen Gasthunde der Familie waren für Uma ein Grund zur Unruhe.

Ihre Familie hat es sich nicht leicht gemacht Uma zurück zu geben.

Sie haben lange probiert und versucht die beiden Damen zusammen zu einem guten Miteinander zu bewegen.

Leider blieben alle Bemühungen erfolglos.

Somit wird unsere 8 Jahre alte Uma wieder zum Notfall.

Die ältere Dame kann auf unserer Pflegestelle in Ennepetal unterschlüpfen.

Wir suchen aber dringend eine Endstelle für sie,

ist sie doch schon im gesetzteren  Alter und wünscht sich einen ruhigen Sofaplatz um endlich im Zuhause ankommen zu können.

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Bitte überlegen Sie, ob Sie nicht ein Plätzchen für Uma haben.

Haben Sie Interesse an ihr?

Dann rufen Sie uns an und besuchen die hübsche Maus auf ihrer Pflegestelle.

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Barney …. ein Traum in schwarz!

Unser Barney kam am letzten Donnerstag in Nettetal an und wurde auf dem direkten Weg zu seiner Pflegestelle nach Ennepetal gebracht.

Dort versteht er sich sehr gut mit den vorhandenen Greyhounds.

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Der erste Eindruck von Barney:

Er ist ein lieber aufgeschlossener Greymann der prima an der Leine geht.  Ein toller Kerl der seiner neuen Familie viel Freude bereiten wird!

Wenn Barney sich ein wenig eingewöhnt hat berichten wir wieder über ihn.

 

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Cayla, Caramelo und Carino…

… warten weiterhin auf ihre Ausreise. In Rumänien dauern diese Dinge wohl sehr, sehr lange.

Sie sind alle 3 ausreisefertig.

Sobald die Papiere an unsere rumänische Tierschützerin übrgeben wurden,

kann die Reise nach Deutschland sofort losgehen!

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Wir wären überglücklich wenn dies noch in diesem Jahr geschehen würde,

und die 3 Hübschen bald eine Chance auf einen eigenen Sofaplatz hätten.

Neue Bilder von Jimmy… er wartet nun schon über ein Jahr auf SEIN Zuhause…

Am vergangenen Mittwoch kam die Fotografin Julia Hoffmann,

zu unserer Pflegestelle in Falkenstein wo unser Pechvogel Jimmy seit über einem Jahr auf seine Menschen wartet.

 

Über die Facebookseite

Fellnasenfotohilfe

die den Tierschutzvereinen hilft, gute Fotos für ihre Vermittlungstiere zubekommen. Es werden dort Aufrufe gestartet, die sich an professionelle- und Hobby – Fotogafen richten.

Diese werden gebeten sich bei den Vereinen zu melden, wenn sie bereit sind unentgeldlich die Tiere für die Webseiten der Vereie zu fotografieren.

Wir – bzw Jimmy hatte das Glück, dass sich Julia Hoffmann bei uns meldete!

Und hier kommen die tollen Fotos -wenn sich da mal keiner verliebt 😉

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Vielen, vielen Dank an Julia Hoffmann und die Fellnasenfotohilfe

für diese tolle Unterstützung!!!

 

 

 

 

 

 

 

 

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Update Margo

Am vergangenen Feiertag haben wir uns auf den Weg gemacht, um unsere Pflegestelle in Diethartdt zu besuchen.

Wir waren gespannt wie es Margo so ergangen ist und wie sie sich gemacht hat.

Natürlich ist alles bestens, die kleine Margo-

(für einen Greyhound ist sie wirklich klein -nicht größer als die zum Rudel gehörige Galga)

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– hatte sich ja schon sehr schnell ins vorhandene Rudel eingefügt und ist eine aufgeschlossene, liebenswerte und lustige Hündin geworden.

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Sie liebt es zu schmusen und ist dem Menschen sehr zugetan. Ebenfalls liebt sie ihre Kumpels und spielt für ihr Leben gerne mit ihnen im großen Garten – da geht dann auch schon mal richtig die Post ab, wenn die Greyhounds toben.

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Einen schönen Spaziergang haben wir dann auch noch zusammen unternommen – Margo ist die Perfektion an der Leine, ihr Jagdtrieb ist sehr verhalten, generell kümmert es sie wenig, wenn Rehe oder anders Wild ihren Weg kreuzen.

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Alles in allem ist Margo die perfekte Ergänzung für die Familie in der schon ein oder mehrere  Greyhounds leben. Am liebsten mit Garten wo alle zusammen spielen und rennen können.

Katzen oder Kleintiere sollten allerdings nicht vorhanden sein.

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Dennis McKeon, Ein Wort über Maulkörbe und Jagdtrieb

Ich wünschte, ich bekäme eine 50 Dollarnote für jedes Mal, wenn ich jemanden sagen höre…
„Der Grund, warum Greyhounds diese Maulkörbe tragen ist, weil sie bösartig sind.“

Nun, jeder der auch nur im Geringsten mit den Rennhunden der National Greyhound Association vertraut ist, wird von dieser absurden Aussage erstaunt sein. Wie kann jemand so etwas denken? Diese Hunde sind universell bekannt für ihre freundliches, süßes und zärtliches Wesen.
Nun, um zu verstehen, wie diese Charakterisierung ein Teil der Kurzbeschreibung des Renn-Greyhounds wurde, müssen wir auf die frühen Tage der Anti-Racing Bewegung zurückblicken. Eben als die Leute, die am Wenigsten über den Greyhound wussten, sich diese Erzählung ausdachten, aufschrieben und bis heute weiterführen.

 

 

Es gab eine Zeit, in der den meisten jungen Greyhounds die Möglichkeit gegeben wurde, nach lebendiger Beute zu coursen (die Pest der Hasen), bevor sie ihre Rennkarriere begannen.

Die Anti-Racing-Aktivisten der 1970er und 80er Jahre fokussierten einen Großteil ihrer Energie und Anstrengungen um die Jagd auf lebende Beute durch Greyhounds verbieten zu lassen. Irgendwann hatten sie in manche Gegenden Erfolg.
Die Art, wie sie ihre Punkte darstellten, war es den Greyhound als „trainiert um zu töten“ und als Ergebnis dieser Barbarei, blutrünstig und vollkommen unberechenbar, darzustellen. Und natürlich trugen sie Maulkörbe.
Unnötig zu sagen, die alten Medien hatten einen riesigen Spaß daran diesen Unsinn weit und breit zu verbreiten, und somit wurde erschaffen „Die Entstehung des Buches berühmter Greyhound Mythologie“.

Wir werden nicht auf die Probleme eingehen, die diese giftige Propaganda für die Pioniere der Greyhoundadoption aus den Reihen der Rennen brachte, oder für die erste Generation ausgemusterter Greyhounds, die die erste Generation (und mehrere spätere Generationen) des organisierten ausgemusterte Greyhounds als Haustier Phänomen waren.

In ihrer realen Welt tragen Greyhounds Maulkörbe, damit sie sich nicht gegenseitig bei Spiel- oder Raufeinheiten verletzen und für ihre eigene Sicherheit, sollte eine diese Einheiten aus dem Ruder laufen. Durch die sehr dünne Haut und den relativ geringen Körperfettanteil wird die Haut schnell verletzt und reißt, wie die meisten Besitzer ausgemusterter Renner gelernt haben. Sie tragen sie nicht (und haben es niemals), weil sie eine allgemeine und akute Bedrohung für die Menschen sind.

Heutzutage bestehen Rennprofis darauf, dass alle Greyhounds während der Freilaufzeiten Maulkörbe tragen, weil es bis zu 25 – 30 Greyhounds in einem Freilauf geben kann. Dieses, zum wiederholten Male, dient dem Schutz des Greyhounds.

Maulkörbe sind keine Strafmaßnahme.

Die Hunde können Wasser trinken und in den Freiläufen herumschnüffeln – oder an der hinteren Regionen ihrer Nachbarn – je nach Vorliebe. Der Maulkorb stellt einfach eine schützende Barriere gegen Verletzungen dar, falls es zu gelegentlichen Raufereien oder Kämpfen kommt. Und das kann in Sekundenschnelle passieren, wenn stark konkurrierende Greyhounds, auf dem Höhepunkt ihres Lebens und ihrer Kraft, Anstoß an den gegenseitigen Eskapaden nehmen.

Nun lesen wir immer mal wieder von den Unglücken der Haustier-Greyhounds, die als Teil einer Gruppe ohne Maulkorb spielen durften.

Ein Kampf bricht aus, wird zu einem Gerangel und bevor die Ordnung wieder hergestellt werden kann, müssen einer oder mehrere Beteiligte dringend notfallmedizinisch versorgt werden – oder schlimmer. Und es kann sehr viel schlimmer kommen.

Und wieder müssen wir den Greyhound unter die Lupe nehmen in Bezug zu tausenden Jahren ausgewählter Züchtung auf einen bestimmten Zweck hin. Sie sind genetisch programmiert um Beute zu jagen (oder Beuteersatz, wie im Rennen oder Coursing) und wenn sie die Beute erwischen, sie schnell zu erlegen.

Diese genetische Programmierung ist das, was wir landläufig „Jagdtrieb“ nennen.

Nun haben alle Hundeartigen diesen Jagdtrieb mehr oder weniger ausgeprägt. Im Fall des Sportgreyhounds jedoch lauert dieser ununterdrückbare Wille zu sehen, zu jagen und zu erlegen, direkt unter ihrer sehr dünnen Haut – und er kann bei der kleinsten Provokation durchbrechen. Tausende Jahre ausgewählter Züchtung auf eine spezifische Funktion hin werden dies tun.

Der Auslöser zum Hervorrufen dieses Jagdtriebs muß kein bewegtes Objekt oder der Schrei eines Hasen in Not sein. Es kann das Aufjaulen eines anderen Hundes sein, der einfach nur während einer kleinen Gallopprunde getreten wurde oder der einfach nur dabei stand.

Es ist nichts, was der Greyhound kontrollierenkann, oder ihr abtrainieren oder wegwünschen könnt.

Je größer die Spielgruppe, desto größer ist die Chance, dass Greyhounds ohne Maulkorb sich gegenseitig wirklich verletzen können, sollten die Dinge nur leicht aus dem Ruder laufen. Wenn die Raserei beginnt, ist sie nicht anders zu kontrollieren, als sich selbst in die Menge zu stürzen und den oder die Hunde, die angegriffen werden, an einen sicheren Ort zu bringen.

Es ist selbstverständlich, dass die Wahrscheinlichkeit, dass die Dinge so weit eskalieren, signifikant dadurch reduziert wird, wenn alle möglichen Teilnehmer einen Maulkorb tragen. Das ist grundlegende, allgemeine Logik.

Ich weiß, dass es schwierig für euch sein kann euch euer verschlafenes, elegantes, sittsames, spitznasiges Sofaornament als einen grimmigen und feurigen Jäger vorzustellen, der in der Lage ist tödliches Verhalten auf der Grundlage eines einzelnen Geräusches an den Tag zu legen.

Aber sie können und sie werden, besonders wenn wir entscheiden, dass sie nur die eine passive Seite haben. Dies ist garantiert nicht der Fall. Und dies ist, warum im Fall der Maulkörbe, eine Unze Vorbeugung mehr Wert hat, als eine Schiffsladung Heilung.

Wir haben es mit echten Jagdhunden aus Fleisch und Blut zu tun, die genau dazu gezüchtet wurden (oder einer Abart davon) über unzählige Generationen und tausenden von Jahren. Egal welche launenhaften Vorstellungen ihr über euren Greyhound habt,

so wahr sie in seiner häuslichen Umgebung auch sein können, bedenkt dass ihr Essenz, als eine Sportrasse mit ungewöhnlich hohem Jagdtrieb und der Möglichkeit darauf in dem Bruchteil einer Sekunde zurückzugreifen, nicht weniger wahr ist.

Im Fall des Zweifels – holt die Maulkörbe raus.

Copyright, 2016
Übersetzt von Nadine Stehmann fürs Greyhound Forum. Genehmigung des Originalautos liegt vor.

 

Vielen Dank, an das Greyhoundforum, dass wir diesen Artikel verwenden dürfen!

Euer PG – Team


Salome – Rhoda (Follow me) – Nach fast 2 Jahren verliert Salome ihr Zuhause

 

Salome ist nun auf ihrer Pflegestelle in Rheinfelden in der Schweiz und wartet auf ihre 2. Chance ein eigenes Zuhause zu finden.

Lesen Sie hier – was Salome zu berichten hat:

Im Gegensatz zu meinen Freunden und Geschwistern, konnte ich damals der Hölle aus Irland entfliehen und als ich dann auch noch adoptiert wurde, war ich die glücklichste Grey-Hündin, die man sich nur vorstellen kann. Ich dachte es zumindest…

Nach fast zwei Jahren musste ich meine neugewonnene Freundschaft und mein Zuhause verlassen. Ich hatte zu Beginn grossen Trennungsschmerz und wollte mich am liebsten wie einen Schatten an meine Menschen festnähen, um sie nie mehr wieder zu verlieren…aber auch das hat sich sehr zum Positiven geändert.

Ich fühle mich wieder sicher, denn ich kam zu meinen neuen Pflegeeltern mit einem schwarzen, wunderschönen Grey-Rüden namens Bowie, der mir die schmerzhafte Lücke in meinem Herzen wieder mit Geborgenheit und Freude am Leben füllte.

Die Menschen, bei denen ich jetzt bin, knuddeln mich den ganzen lieben Tag lang.

Ich erfahre so viel Nähe und Liebe, am liebsten möchte ich hier gar nicht mehr weg. Die Wunden heilen und ich blühe wieder so richtig auf.

Es tut gut, geliebt zu werden und ich höre oft, dass ich ein TraumGrey sei!

sa1Ich bin ein lebensfroher Hund, der gerne mit seinem Menschen lange Strecken wandert, joggt und neben dem Fahrrad herläuft. Das alles mache ich mit Ausdauer und richtig viel Freude. Ich bin aber auch froh, wenn man mir mal sagt, dass ich langsam machen muss, denn ich überschätze meine Kräfte oft und das mit meinen fast sieben Jahren.

Ja sogar Bällchen finde ich ganz toll.

Auch wenn ich Bowie sehr liebe, ich hätte doch gerne alle Streicheleinheiten und die volle Aufmerksamkeit ganz für mich alleine.

So bin ich halt…ich kann von Liebe gar nicht genug bekommen, weshalb ich mir Menschen wünsche, die nur mich und keinen anderen Zweithund lieben. Ich will deren Nummer eins sein!

Tut mir leid Bowie, aber unsere Wege werden sich trennen…

sa

sa2

…denn ich merke, dass ich noch nicht angekommen bin.

Ich möchte nicht egoistisch sein und anderen Greys die Chance geben, Liebe zu verspüren.

Es fällt mir unendlich schwer, diesen Schritt zu wagen.

Deshalb halte ich somit weiterhin Ausschau und ich bin mir ganz sicher,

dass da draussen, irgendwo, mein Mensch auch nach mir Ausschau hält.

Wir finden uns, irgendwann…versprochen!

sal

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Update von Maeve

Die süße Maeve hat sich gut auf ihrer Pflegestelle eingelebt.

Ihr Pflegefrauchen ist richtig glücklich mit einem so gänzlich unkomplizierten Hausgenossen.

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Sie kommt prima  mit den vorhandenen Hunden aus und ist eine lustige und aufgeschlossene Hündin.

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Maeve geht ruhig und leicht an der Leine, hat aber den für Greyhounds typischen Jagdtrieb und kann nicht abgeleint werden.

Begegnungen mit fremden Hunden sind problemlos.

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Wer Maeve gerne kennen lernen möchte kann sie in

Ligstdorf/ Frankreich (unweit der Schweizer Grenze) besuchen!

 

Wir suchen die Menschen für unsere Greyhounds,

die wissen, dass ein Hund Arbeit bedeutet und viel Zeit in Anspruch nimmt.

 

Unsere Greyhounds brauchen eine Eingewöhnungszeit,

denn sie kommen aus einem Zucht-/Rennbetrieb, wo sie ausschließlich in Zwingern gehalten wurden.

Die meisten Dinge des täglichen Lebens sind ihnen gänzlich unbekannt.

An ein Leben im Haus, in dem sie sich frei bewegen können

und nicht die bisherige Enge ihres Zwingers spüren müssen,

werden sie sich gewöhnen.

Ebenso kann die Umgebung außerhalb der schützenden Wohnung für einen Greyhound erst einmal Stress bedeuten.

Greyhounds sind liebevolle  tolerante Wesen und lernen schnell.

Sie benötigen eine freundliche, selbstbewusste und führende Hand.

Laute harte Worte und hektische Interaktionen bei der Erziehung sind bei diesen feinfühligen Hunden fehl am Platze.

 

Wie jeder andere Hund braucht auch ein Greyhound seine täglichen Spaziergänge bei Wind und Wetter.

Die Anschaffung eines Hundes ist mit Kosten verbunden:

Körbchen, Napfständer, Futter, Halsband, Geschirr,

Leine und Mäntelchen!

Dazu kommen mögliche Tierarztbesuche,  die Versicherung und die Hundesteuer.

Wer einen Greyhound aufnimmt,

bekommt ein neues Familienmitglied und trägt diese Verantwortung ein Hundeleben lang.

 

Überdenken Sie dies alles gut, und wenn dieser Gedanke,

Verantwortung, Liebe und Fürsorge zu geben für Sie mit Freude verbunden ist,

wird es die richtige Entscheidung sein einem Greyhound aus der Rennindustrie ein liebevolles Zuhause zu schenken!

 

 

 

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Keen Greyhounds – „Hasenscharfe Greyhounds“

Ein sehr guter, es auf den Punkt treffender Artikel von

Dennis McKean aus Facebook:

Oft lesen wir auf sozialen Plattformen von Leuten, die Schwierigkeiten damit haben, ihren adoptierten Greyhounds zu verstehen oder mit speziellen Verhalten der „Pensionisten“ Probleme haben. Normalerweise wird sofort geantwortet – Rat kommt von Tiervermittlungsstellen, erfahrenen Adoptierenden und sogar von Tierärzten und Rennbahn-Fachleuten. Eines jedoch wird so gut wie gar nicht angesprochen, etwas essentielles : nämlich dass Renn-Greyhounds nicht dafür gezüchtet wurden, um Pets zu sein.

Ob der Renn-Grey ein gutes Haustier wäre oder nicht, ist für den Zuchtplan nicht relevant. Renn-Grey sind Leistungshunde, ausgezeichnete Leistung im Kopf-zu-Kopf Rennen ist ausschlaggebend dafür, ob der Hund für die Zucht weiterverwendet wird oder nicht.

„Haustierqualitäten“ sind kein Kriterium im Selektionsprozess für die Zucht des modernen Renn-Grey. Viele Greyhounds, die ausgezeichnete Rennbahn-Athleten und Zuchthunde sind, können Persönlichkeitsmerkmale oder bestimmte Verhaltensweisen entwickeln, die nicht unbedingt erwünschenswert sind in einem Haustier, oder eine einfache Integration ins Leben eines Begleithund oder Familienhund erschweren.

Allerdings gibt es ein äußerst erwünschtes Attribut in einem Renn-Grey, eines, das ausschlaggebend ist für die Zucht: wir bezeichnen diese Eigenschaft als keen-ness („Hasenscharf“). Das beinhaltet die gesteigerte/forcierte Fähigkeit das Gelände wahrzunehmen, schnell und präzise zu reagieren. Keen-ness in einem Renn-Grey äußert sich in einer ununterdrückbaren Bereitwilligkeit zum Renn-Wettkampf – oder um einfach zu jagen ohne aufzugeben. Keen-ness in Rüde oder Hündin ist genau das, was an die Welpen weitergegeben werden soll.

Keen Greys sind sehr fokussiert – oft auch so sehr, dass sie ihr Umfeld nicht mehr wahrnehmen – inklusive der Menschen um sie herum. Wenn etwas ihre Aufmerksamkeit weckt, kann das zu einem unkontrollierbaren Problem werden.

Diese unübliche Fähigkeit alles um sich herum wahrzunehmen kann auch dazu führen, dass sie schreckhaft oder nervös sind, da sie auf alles reagieren – für sie bekanntes oder unbekanntes. Dieses Verhalten ist oft wesentlich stärker ausgeprägt als in anderen Rassen.

Hab immer im Hinterkopf, dass dein pensionierter Greyhound in seinem eigenen Bewusstsein gleichzeitig Jäger und Gejagter ist – und das in jedem Moment und in jeder Situation.

Dieser Instinkt (Jagd/Flucht) ist sehr nah unter ihrer dünnen Haut – ein Ergebnis von jahrhundertlanger, äußerst selektiver Zuch für eine ganz spezielle Funktion. Es ist die Essenz ihres Seins.

Selten sind diese einzigartigen Merkmale ein Problem für potentielle Adoptierende, aber es ist wichtig zu verstehen, dass Greyhounds von Natur aus reaktionsfreudige, konkurrierende Hunde sind. Werden sie nach ihrer Renn-Qualität gezüchtet, dann sind das keine vergleichbaren Verhaltensqualitäten, die man sich bei einem Haustier wie zum Beispiel einem Mops oder einem Malteser erwartet.

Die Tatsache, dass retired Renn-Greys trotz allem einen nahtlosen Quantensprung in ihrem Leben machen können – von Hochleistungssportler zu Familienhund – ist ein Merkmal ihrer eigenen angeborenen Intelligenz und ihrem Grundvertrauen zu Menschen.

Wenn man Ihr Coursing- oder Renn-Erbe und die ursprünglichen, mystischen, magischen Aspekte ihrer Natur erhält, versteht und annimmt, dann sind sie ein Gewinn, eine Bereicherung.

Quelle:

http://www.info-hz.de/greyhound/viewtopic.php?f=133&t=9717

Übersetzungsfreigabe fürs Greyhoundforum – übersetzt von Sandy Mayer.
31.08.2017
Dennis McKean Facebook

Vielen Dank, an das Greyhoundforum, dass wir diesen Artikel verwenden dürfen!

Euer PG – Team