UPDATE – Gale – 15.07.2016

Gale ist auf seiner Pflegestelle angekommen und lebt sich gut ein. Mit diesen Bildern grüßt er alle, die sich um sein Wohlergehen sorgen.

Seit dem 02.07. ist Gale in einer neuen Pflegefamilie mit einer Rodesian Ridgeback Hündin namens Luna. Gale ist sehr gelehrig, ruhig und total verschmust.

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Mit kleineren Hunden, die öfter mal zu Besuch kommen  und über Nacht bleiben, kommt er auch gut zurecht. Er freut sich bei den Spaziergängen über jeden Hund, der ihm entgegenkommt und zeigt keinerlei aggressive Züge.

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Gale kennt keinen Fressneid und schlingt sein Futter auch nicht weg.

Er geht ganz entspannt mit in Geschäfte, er fällt gar nicht auf.

Ableinen geht natürlich nicht.  Wasser hat er auch schon kennengelernt. Er war am Rhein und hat dort ausprobiert wie es ist, so in den Fluten zu stehen.

 

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Bis zu drei Stunden bleibt er schon allein zu Hause, aber es fällt ihm noch nicht leicht. Deshalb ist es gut, dass man ihn ja überall hin mitnehmen kann.

Treppen steigt er, wenn auch ungern.

 

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Gale ist ein echter Wegbegleiter. Schön wäre es, wenn er num bald seine eigene Couch bekäme.

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Kontakte für die Adoption

Heike Pilz

Handy und Festnetz: 0172-1798267 / 02225 9009755
eMail: heike.pilz@progreyhound.de

 

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Telefon: 02841 / 6001350

Unsere irischen Tierschützer ertrinken in Greyhounds…DRINGEND:

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Wir haben viele Informationen über das Wesen, den Charakter und auch die körperlichen Eigenschaften eines Greyhounds aus dem Tierschutz zusammengestellt (http://www.progreyhound.de/category/der-greyhound/). Bitte beachten Sie, dass der Greyhound mit anderen Hunderassen nicht vergleichbar ist und einen starken Jagdtrieb besitzt.

Sollten Sie Interesse haben einen Pflegehund aufzunehmen, lesen Sie bitte im Vorfeld unsere Pflegestellen- Vorauskunft. Füllen Sie das Formular bitte aus und senden es per Post (ProGreyhound e.V., Am Bendmannsfeld 38, 47477 Moers) oder E-Mail (info@progreyhound.de) an uns zurück.

Nachdem Sie uns die Vorauskunft zugesandt und wir uns telefonisch kennengelernt haben, würden wir uns gerne persönlich von Ihren häuslichen Gegebenheiten überzeugen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir sicherstellen möchten, dass für Pflegehund und -familie alles passend ist. Danach würden wir mit Ihnen einen Termin in unserem Shelter vereinbaren und dort den richtigen Greyhound für Sie finden, Ihren Pflege-Grey.

Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

Ihr ProGreyhound-Team

Telefonisch sind wir unter folgenden Nummern erreichbar:

Heike Pilz

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Australien: NSW verbietet Greyhoundrennen nach Skandal

Wir zitieren aus einem Bericht der BBC NEWS/Australia vom 07.07.2016

www.bbc.com/news/world-australia-36734760

Australien: NSW verbietet Greyhoundrennen nach Skandal

 

Nachdem entsetzliche Hinweise auf umfassende Tierquälereien aufgedeckt wurden, werden Greyhoundrennen im australischen Teilstaat New South Wales verboten.

 

Eine Untersuchung der Regierung erbrachte überwältigende Hinweise auf Tierquälerei, incl. massenhaften Tötens von Greyhounds und Hetzen von Lebendködern.

Die Staatsregierung beabsichtigt das Verbot bis zum 1. Juli 2017 durchzusetzen.

„Es bleibt uns nichts anderes übrig als diese Industrie stillzulegen“ sagt Premier Mike Baird.

In den letzten Jahren ist der Sport im ganzen Land wieder aufgelebt. Preisgelder sind raketengleich gestiegen und mehr als 2 Mio. Pfund (2,6 Mio. $) im Jahr auf Rennen gewettet worden.

„Ich empfinde ein großes Mitgefühl mit unbeteiligten Trainern und denjenigen, die als Resultat dessen ihre Arbeit und ihr Hobby verlieren werden“, sagt Mr. Baird.

„Aber wir können einfach nicht und werden nicht diese umfassende und systematische Misshandlung  von Tieren erlauben.

Die Gesetzgebung zum Stopp von Greyhoundrennen muss durch das Parlament bestätigt werden und juristisches Vorgehen durch die Rennindustrie ist wahrscheinlich.

„Heute ist ein extrem trauriger Tag für die NSW Greyhound Rennindustrie und die involvierten Menschen“, sagt die NSW in einer Stellungnahme.

Ein im letzten Jahr ausgestrahlter Bericht der ABC Four Corners  zeigte, wie Ferkel, Opossums und Kaninchen während einer Trainingseinheit von Hunden gejagt und getötet wurden.

Vier australische Staaten – NSW, Victoria, Queensland und Tasmanien – haben daraufhin Ermittlungen gegen die Greyhoundindustrie eröffnet.

Dutzende Trainer wurden suspendiert. Einigen wurde ein lebenslanges Verbot zur Teilnahme am Sport erteilt und einige andere wurden wegen des Verstoßes gegen Tierschutzgesetze angeklagt.

„Dies ist ein historischer Tag“, sagt RSPCA NSW Vorstandssprecher Steven Coleman.

„Es ist imposant. Und ich kann nur hoffen, dass es im ganzen Land widerhallt.“

Grüße von Robyn

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Marcus hat mit der Veränderung in seinem Leben auch seinen Namen geändert. Nun heißt er Robyn und ist das ganze Glück seiner Menschen, so wie sie sein ganzes Glück sind. Die nachfolgenden Bilder sprechen für sich.

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Er genießt sein Leben in vollen Zügen und würde sich für alle Greyhounds so viel Liebe wünschen, wie er in seinem neuen Zuhause bekommt. Immer wieder überrascht er seine Menschen und wir freuen uns, dass wir an seinem Leben weiterhin teilhaben können. Seine Besitzerin schreibt uns oft und schickt uns viele Fotos. Gerne möchten wir die eine oder andere kleine Begebenheit hier veröffentlichen, um auch anderen Interessenten Mut für das Abenteuer „Greyhound“ zu machen.

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Am Wochenende berichtete sein Frauchen Folgendes:

Auf dem Spaziergang wurde Robyn von einem Hütehund „angepöbelt“. Der völlig aufgedrehte Hund hätte Robyn gerne aus der Reserve gelockt. Doch Robyn blieb, für Greyhounds eigentlich typisch,  völlig desinteressiert und zeigte ihm die kalte Schulter. Erst als der Hütehund lautstark auf ihn zulief reagierte Robyn und ließ sein bisher lautestes Bellen hören. Da war der Hütehund doch sehr erstaunt und zog sich kleinlaut zurück. Das hat Robyn, so fand sein Frauchen, gut gemacht, denn er ließ sich nicht aus der Fassung bringen.

Sie ist stolz auf ihren Großen und bestätigt uns immer wieder, dass Robyn, Frauchen und Herrchen ein tolles Team sind.

Euer ProGreyhound-Team

Update – Blake 06.07.2016 / RESERVIERT!!!

Blake wartet nun schon seit Monaten auf seine neue Familie. Ob es an seiner dunklen Fellfarbe liegt, dass er bisher übersehen wurde? Wir hoffen, dass Blake nicht das Schicksal vieler großer, schwarzer Hunde teilen muss und bald ein schönes Zuhause findet. Sieht er doch so niedlich aus mit seinen weißen Pfötchen, Schwanzspitze, Brust und dem Streifen auf der Nase. An seinem Charakter kann es jedenfalls nicht liegen!

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Blake könnte sowohl mit anderen Hunden, als auch als Einzelhund gehalten werden. Wir könnten ihn uns auch als guten Familienhund vorstellen. Auch ist uns aufgefallen, dass Blake unsere Katze durch ihre ständige Anwesenheit nicht als Jagdobjekt anzusehen scheint und eventuell sogar an eine hundeerfahrene Katze oder einen sehr kleinen Hund im neuen Zuhause gewöhnt werden könnte.

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Auch liebt er den Kontakt zu anderen Hunden und freut sich über jeden, den wir beim Gassi gehen treffen. Wenn dann noch an warmen Tagen ein Fluss oder See in der Nähe ist, hat Blake den perfekten Tag, er geht nämlich gerne schwimmen.

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Mit seiner Schulterhöhe von 70cm ist er ein hübscher, großer Greyhoundrüde, der sich dennoch mittlerweile gut führen lässt und der mit seinem jungen Alter noch viel sehen und erleben will. Ohne, dass wir bisher mit ihm trainiert haben, versteht er bereits die Kommandos „Komm“ und „Bleib“ und erlernt auch im Alltag durch Beobachten seiner Menschen schnell die richtigen Verhaltensweisen.

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Wir wünschen uns für Blake ein schönes Zuhause, am liebsten mit Garten, wo er viel Zeit mit seinen Menschen verbringen und endlich für immer ankommen darf.​

 

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Heike Pilz

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Bob, der Lebensretter – 2. Teil

Samstag, 12.15 Uhr in Willich- Anrath. Das Telefon klingelt in der Wohnung  unserer  2. Vorsitzenden Frau Giannoulidis.

Am Apparat die Tierärztliche Kleintierklinik Dr. Herrmann in Mönchengladbach- Venn.

Bei der Nachkontrolle einer Behandlung ist ein älterer Schäferhund kollabiert und eine Blutgerinnungsstörung ist aufgetreten.

Dringend, sehr dringend wird eine Blutspende benötigt, um sein Leben zu retten.

Keine Zeit zum Umziehen, sondern Bob an die Leine, rein ins Auto und ab zur Tierklinik.

Bob und sein Frauchen werden schon erwartet, eine Blutprobe wird genommen und die Verträglichkeit getestet – passt!

Bob hat schon im letzten Jahr Blut gespendet und einem Hund das Leben gerettet, wir berichteten darüber.

Dieses Mal wird etwas Fell am Hals abrasiert und die Nadel in die Halsschlagader gesetzt.

Das hat den Vorteil, dass Bob liegen kann und das Blut schneller fließt.

500ml des, hoffentlich, lebensrettenden Nass sollen genügen.

Eine Mitarbeiterin sitzt auf dem Boden vor Bob, dreht den Beutel mit dem Blut immer wieder hin und her und legt ihn auf die Waage, die vor ihr steht.

Mit dem abgezapften Blut läuft die  Ärztin sofort in den Nebenraum, wo der Schäferhund liegt.

Bob wird in der Zwischenzeit gehätschelt und gestreichelt,  bekommt  als Belohnung eine ganze Dose Diätfutter und Frau Giannoulidis ein Glas Wasser.

Die anwesenden Ärzte bedankten sich persönlich bei Bob und ihr und händigen ihr Bobs Blutbild aus.

Ob der Schäferhund überlebt hat wissen wir leider nicht, aber wir hoffen es sehr.

 

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Mit diesem Bericht möchten wir noch einmal darauf hinweisen, dass sich das Blut der Greyhounds als Blutspende besonders gut eignet und das Leben anderer Rassen retten kann.

Es wäre schön, wenn sich der eine oder andere Greyhoundbesitzer auch mit seinem Hund als Blutspender registrieren lassen würde.

 

 

P.S. Inzwischen haben wir durch die Besitzer erfahren, dass der Schäferhund leider nicht überlebt hat. Das tut uns aufrichtig Leid!

Ihr ProGreyhound- Team

Soweit die Füsse tragen -Baak DogWalker

 

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Die Firma Baak gibt Mitgliedern, Freunden und Lesern unserer Homepage die das Codewort „Greyhound“ angeben 5% Rabatt!

Also einmal bei den DogWalkern reinschauen – wir können sie wärmstens empfehlen!

UPDATE – Bonnie – 30.06.2016

Ich bin die Bonnie und bin am Samstag von meiner Pflegestelle in die Ausbildung gegangen.

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Ich wohne nun bei einem erwachsenen Greyrüden, der mir alles zeigt.

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Ich bin sehr ängstlich, alles macht mir irgendwie Angst, ich kenne ja nichts. Die Menschen, die hier wohnen sind mir suspekt, der Mann hier ist mir lieber, der will nicht dauernd was von mir. Die Frau ist nervig, ich muss mit raus gehen, die fummelt an mir rum, Zecken raus machen, Ohren hat sie mir sauber gemacht, Zähne geputzt, sie sagt, das müsste sein.

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Ich habe aber in den 6 Tagen auch schon viel gelernt. Ich steige seit gestern ganz alleine ins Auto ein, ich mache meine Geschäfte draußen, ich darf keine Sachen klauen, hi hi, mache ich aber trotzdem.

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Beim Spaziergang taue ich richtig auf, fange Insekten, spiele die Frau an und hüpfe den großen Greymann an. Der große hat noch nicht einmal mit mir gemeckert. Das soll eine Freundschaft werden…. ich freue mich drauf.

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Das Leben kann toll sein, das lerne ich jetzt Schritt für Schritt, damit ich bald familientauglich und verkehrsfest bin.

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Ich werde erst einmal nicht zur Vermittlung stehen…. eben bis ich sicherer geworden bin.

Ich bin bereits jetzt auf einem guten Weg dorthin.

Schließt das Canidrome, die tödlichste Greyhound-Rennbahn der Welt

Wir zitieren aus einem Schreiben des Präsidenten der Tierrettungsorganisation „Anima Macau“, Albano Martins“, welches Grey2K USA Worldwide zum Thema „Canodrome in Macau“ veröffentlicht hat:

Petition richtet sich an Macau SAR Government: Office of the Chief Executive Chief Executive: Chui Sai On und an 3 mehr

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GREY2K USA Worldwide

Schließt das  Canidrome, die tödlichste Greyhound-Rennbahn der Welt

383.

Das ist die Anzahl von Hunden, die innerhalb eines Jahres auf Macaus berüchtigter Greyhound-Rennbahn, dem Yat Yuen Canidrome getötet wurden. Das ist mehr als ein Hund pro Tag. Viele werden wegen fehlender Leistung getötet; die „Glücklichen“, die ihre Rennen gewinnen, sehen sich einem anderen Schicksal ausgesetzt – tödliche Verletzungen oder Krankheiten, verursacht durch die beklagenswerten Bedingungen unter denen sie gezwungen sind zu leben.

Ich betreibe eine Tierrettungsorganisation mit Namen ANIMA hier in Macau, einer Insel an der Küste des chinesischen Festlandes und das Massaker, das hier im Canidrome stattfindet, ist für mich ein Grund  tiefer Traurigkeit und Scham. Aber jetzt gibt es Hoffnung! Ich arbeite zusammen mit GREY2K, USA daran die Regierung von Macau davon zu überzeugen dieser schrecklichen Tierquälerei ein dauerhaftes Ende zu bereiten. Können Sie uns helfen?

Fordern Sie Macau auf die Canidrome-Rennbahn zu schließen, wo jeder einzelne Hund aufgrund schrecklicher Verletzungen stirbt oder getötet wird, weil er nicht schnell genug läuft.

Und bevor sie sterben leiden diese Greyhounds fürchterlich. An einem einzigen Renntag erlitten kürzlich Greyhounds im Canidrome Muskelabrisse, Wunden, Infektionen und ein Hund namens „Speed Baby“ erlitt während eines Rennens eine Magendrehung von mehr als 180 Grad. Er starb später an einem Darmabriss.

Macaus Führung ist sehr daran gelegen wie die Welt sie sieht .Mehr als die Hälfte der Wirtschaft der Insel – und 70 % der Regierungseinnahmen – stammen vom internationalen Tourismus. Wenn sich die Welt gegen diesen überholten und barbarischen Umgang mit diesen Tieren im Carnidrome wendet, muss Macaus Regierung reagieren.

Es gibt einen Grund, dass das Yat Yuen Carnidrome die einzig verbliebene Rennstrecke in ganz Asien ist. Andere Länder haben erkannt,  welche fürchterlichen Misshandlungen mit diesem Zeitvertreib verbunden sind und haben beschlossen dies nicht zu unterstützen. Bitte helfen Sie mir die Regierung von Macau aufzufordern sich ihnen anzuschließen und die humane Entscheidung zu treffen auch hier Greyhoundrennen zu beenden.

Unterzeichnen Sie meine Petition und helfen Sie die Canidrome-Rennbahn davon abzuhalten jährlich mehrere hundert Greyhounds zu Tode zu rennen.

 

Hochachtungsvoll

Albano Martins

Präsident, Anima Macau

 

Sollten Sie, liebe Leserinnen und Leser diese Petition noch nicht unterzeichnet haben, so bitten wir Sie, dies zu tun – für die Greyhounds dieser Welt!

/www.change.org/p/chief-executive-chui-sai-on-stop-hundreds-of-greyhounds-from-being-raced-to-death?tk=CdIrjzpZ3SdbNp9ENlERRWkrXJhs1a9kswD43w4ZtSY&utm_source=petition_update&utm_medium=email#delivered-to

 

Ihr ProGreyhound-Team

 

Greyhound Racing NSW beschuldigt 179 Trainer und Besitzer des mutmaßlichen Exports von Hunden nach Macau

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Wir zitieren aus einem Bericht von GREY2K USA Worldwide, der uns am 09.06.2016 erreichte:

 

Für zu langsam befundene australische Greyhounds – exportiert nach Macau, China.

 

Greyhound Racing NSW (GRNSW) hat 179 Trainer und Besitzer beschuldigt, die Regeln der Regulierungsstelle der Industrie verletzt zu haben, indem sie wahrscheinlich nicht autorisierte Exporte von Hunden  nach Macau vorgenommen haben.

 

Die Beschuldigungen wurden als Teil einer laufenden Untersuchung veröffentlicht, die vom GRNSW im Dezember 2015 gestartet wurden, da der Verdacht von nicht autorisierten Exporten von Greyhounds nach Macau bestand.

 

Der Export von Greyhounds nach Macau wurde von der Regulierungsstelle 2013  untersagt.

 

Falls sie für schuldig befunden werden, so sehen die Trainer und Besitzer Strafen, Suspendierungen und einer möglichen Disqualifizierung vom Sport entgegen.

 

Die GRNSW-Ermittlungen gehen auf eine 7.30-Untersuchung vom Dezember 2015 zurück. Sie deckte den illegalen Export von hunderten Greyhounds, durch  ihre Trainern und Besitzern nach Asien auf, Greyhounds, welche für den australischen Rennsport für zu langsam befundenen wurden.

 

Direktor Lyn White von der Animal Australia Kampnagne berichtete 7.30 zu dieser Zeit, dass die Bedingungen für Greyhounds in Macau abscheulich sind und das dies das Todesurteil für diese Hunde bedeutet.

 

Die 7.30 –Untersuchung ergab auch, dass australische Hunde rund um die Uhr auf der maroden Bahn in der früheren portugiesischen Kolonie, bekannt als Canidrome, Rennen bestreiten müssen. Dort erleiden sie regelmäßig Verletzungen mit einer beunruhigenden 100prozentigen Euthanasierate.

 

Die australischen Greyhounds werden üblicherweise nach Hongkong geflogen und mit der Fähre nach Macau gebracht, wo sie innerhalb der Einrichtungen des Canidrom eingeschlossen werden.

 

Die Anlage befindet sich mitten in einer der am dichtesten besiedelten Städte weltweit.

 

Spendenübergabe für irische Greys

Am 12. Juni fand das Sommerfest  des Tierschutzvereins

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„Greyound, Streuner & Co.“  in Bensheim, zwischen Darmstadt und Mannheim gelegen, statt.

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Besonders freute man sich auf die irische Tierschützerin Eila, die extra zu diesem Anlass  in Begleitung ihres Partners angereist war.

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Eila ist die Ansprechpartnerin für unsere  beiden Vereine in Irland.

Über sie bekommen  „Greyhound, Streuner & Co.“ und wir unsere Greyhounds, die Eila von Züchtern, Trainern und aus den Dog Pounds rettet und uns zur Vermittlung übergibt.

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Unsere zweite Vorsitzende, Frau Giannoulidis durfte an diesem Ereignis teilnehmen, da wir eine große Anzahl Mäntelchen für die irischen Greys weiterleiten  konnten.

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Frau Timmermanns aus Anrath und ihre helfenden Hände,  hatten sie für die irischen Hunde genäht und gespendet.

Eila freute sich riesig über diese Spende und bedankt sich auf diesem Wege recht herzlich bei Frau Timmermanns und ihren Helferinnen.

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Auch freute sie sich, dass so viele ihrer ehemaligen Schützlinge gekommen waren.

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Sie konnte mit eigenen Augen sehen, wie gut es ihnen hier bei uns in Deutschland geht. Auch Bob, dieser imposante große Rüde, war einst von Eila gerettet worden.

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Nun lebt er zusammen mit Frau Giannoulidis in Anrath bei Willich und genießt sein neues Leben jeden Tag in vollen Zügen.

Hoffen wir, dass noch viele Greys dieses Glück werden erfahren dürfen.

Bitte unterstützen Sie uns weiterhin bei diesem unserem Anliegen und adoptieren Sie einen Grey oder nehmen Sie ihn in Pflege, bis sich die richtigen Menschen gefunden haben.

 

Wir möchten Frau Timmermanns und ihren Helferinnen ebenfalls für ihre großzügige Spende danken und freuen uns, dass sie Eila so tatkräftig unterstützt hat.

 

Vielen Dank, Ihr ProGreyhound- Team

UPDATE – Flash

Folgende Zeilen erreichten uns heute von Flashs Pflegestelle:

Flash ist nun seit 2 Wochen hier, hat sich sehr schnell eingelebt,

und ist sehr menschenbezogen.

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Seine Verletzungen sind gut verheilt und sein Fell wächst an diesen Stellen wieder schön nach.

Sein tägliches Bürstenprogram genießt er und ist dabei völlig entspannt.

Er bevorzugt Frauen, selbst die Grey- und Galgamädels findet er toll.

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Mit unserer kleinen Greyin Minue ist er ständig zusammen, wo sie ist ist auch Flash.

Treppengehen hat er von alleine gemacht, stubenrein war er
auch vom 1.Tag an.

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Flash ist ein ruhiger Grey, er könnte durchaus mit ins Büro genommen werden,

sein Kontakt zu Menschen ist für ihn wichtig.

Sein Futter frisst er ohne zu inhalieren, er verträgt und frisst alles, was er bekommt.

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Vor Gewitter hat er keine Angst.

Nächste Woche gibt es einen Check-up
beim Tierarzt.

Ich werde dann weiter von Flash berichten.
Er hat eine Schulterhöhe von 71cm und wiegt ca. 32kg.

 

Katharina

 

Ihr möchtet den schönen Flash kennen lernen? Kein Problem!

Meldet euch bei:

Heike Pilz

Handy und Festnetz: 0172-1798267 / 02225 9009755
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Herbstpfoten 2016 – Die Vorbereitungen laufen!!!

Am 06.11.2016 ist es soweit – unsere kleine Herbstpfoten Messe in Grefrath-Oedt öffnet wieder ihre Tore.

 

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Interessierte Aussteller können sich bereits anmelden Anmaldeformular per Mail an beatrice.tenhaef@progreyhound.de

 

oder per Post an:

ProGreyhoundbüro

Beatrice Tenhaef

Am Bendmannsfeld 38

47447 Moers

 

oder rufen Sie uns an:

ProGreyhound Büro

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Jayden – Der Hübsche – UPDATE 29.05.2016

Jayjay hat sich bei uns sehr gut gemacht.
In unserem kleinen Rudel ist er der Hübsche und Fröhliche.
Wenn Frauchen sich bewegt, hat er immer ein Schwanzwedeln parat und schmiegt sich dann auch wie eine Katze an einen ran.
Er ist ein ruhiger und zu Menschen freundlicher Hund.
Von Schmuseeinheiten kann er nicht genug bekommen und würde am liebsten 24 Stunden jeden Tag im Jahr durchgeknuddelt werden.
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Fremde Hunde werden misstrauische beäugt.
Wenn er aber merkt, dass er seinem Menschen vertrauen kann, geht er ohne Probleme weiter.
Er sieht so eine Art Beschützer in seinem Herrchen und Frauchen, dann fühlt er sich wohl und frei.
Hunde, die er erstmal kennengelernt hat, begrüsst er beim nächsten Mal mit wedelndem Schwanz.
Selbst die Schäferhunde der Nachbarin (und jeder weiss, dass diese nicht einfach zu handhaben sind) können wir nun in die Kategorie Kumpels eintragen.
Kleine, aufgeregte und bellende Hunde machen Jayjay immer noch nervös, doch auch diese werden mit der Greyhoundtypischen Arroganz recht schnell ignoriert.
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Wie fast jeder Grey hat auch Jayjay die Angewohnheit Katzen als Jagd-Objekt zu betrachten,
er bleibt an der Leine aber händelbar und kann mittlerweile auch schon mit seinem Namen und einem Leckerli in der Hand abgerufen werden.
Die Katze ist dann nach einem kurzen Schulterblick vergessen.
Der Hübsche blaublütige braucht eine liebevolle aber konsequente Hand, dann ist er ein sehr lernfähiger lieber Kerl.
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In der Wohnung fällt er kaum auf, schmust sich aber gerne an seinen Menschen heran und robbt dafür sogar mit einem schelmischen Gesicht über die ganze Couch,
nur um sich dann in die Armbeuge hinein zu kuscheln.
Jayjay ist recht anhänglich und folgt einem wie ein Schatten durch das ganze Haus, wenn man es nicht unterbindet und ihn nicht auf seinen Platz schickt.
Futterneid bei anderen Hunden ist für ihn ein absolutes Fremdwort. Er tastet sich zwar vorsichtig heran, aber sobald er Zähne sieht, zieht er sich verlegen zurück und sucht Halt bei seinem Menschen.
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Die Monate mit Jayjay haben gezeigt, dass er, obwohl er groß ist, überall hin mitgenommen werden möchte und kann.
Er liebt das Autofahren und sei es noch so weit.
Im Restaurant verhält er sich unauffällig und legt sich auf seine Decke zum Schlafen.
Natürlich bleibt ein Auge leicht geöffnet, in der Hoffnung es fällt was runter 😉
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Er sollte als Einzelhund oder zu einem ruhigen, souveränen Hund vermittelt werden,
da sich Jayjay an dem anderen Hund orientiert und das Verhalten kopiert.
Kinder sollten nicht zu klein sein, da er sie sonst in seiner Freude versehentlich mit seinem dünnen Schwanz verletzen könnte.
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Unser Jayjay ist nun bereit in ein neues Zuhause und an liebevolle Menschen vermittelt zu werden.
Der Grundstein in sein neues Leben ist gelegt und das alte hat er hinter sich gelassen.
Jetzt liegt es an euch, denn er braucht jemanden, der ihm eine Chance gibt.
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Wer verliebt sich in Jayden und schenkt diesem tollen Greyhound ein Zuhause?

Kontakte für die Adoption

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Liebe Leserinnen und Leser,

 

liebe Besucher der ProGreyhoundseite bei FB,

 

Ihre Reaktionen auf unseren Bericht zur Verschiffung irischer Greyhounds nach Macau bestärkt uns in unserer Arbeit auch weiterhin über das Schicksal der Renngreys zu berichten.

Doch sind wir mal ehrlich, allein durch das Lesen der Berichte konnte bisher noch kein Hunde in Irland Hilfe am eigenen Leib erfahren.

Erst die Übernahme durch einen Tierschützer oder einen Tierschutzverein ermöglicht es diesen armen Wesen ihrem Leiden zu entkommen.

Rory -jetzt Alleister, glücklich in seiner neuen Familie
Rory -jetzt Alleister, glücklich in seiner neuen Familie

 

Deshalb wünschen wir uns nichts sehnlicher, als dass sich mehr Menschen für einen Greyhound als Haustier entscheiden.

Unsere Berichte über die Vermittlungen sind nicht geschönt, sondern geben die Erfahrungen der Menschen wieder,

die das „Wagnis Greyhound“ eingegangen sind und sich ein Leben ohne ihren neuen Lebensgefährten nun nicht mehr vorstellen können.

Erin - geliebt und seelig im neuen Heim
Erin – geliebt und seelig im neuen Heim

 

Besuchen Sie doch einmal unsere Greys auf den Pflegestellen.

Vielleicht sind Sie von ihrem ruhigen Wesen angetan und möchten selber erst einmal als Pflegestelle einen Grey aufnehmen.

Sozusagen ein Zusammenleben  „auf Zeit“, um die Rasse und ihre Besonderheiten kennen zu lernen.

Sicherlich hat  sich Ihr „Pflegekind“ schon nach kurzer Zeit ganz schnell in den hintersten Winkel Ihres Herzens geschlichen.

Jayden -wartet auf seiner Pflegestelle entspannt auf seine neue Familie
Jayden – wartet auf seiner Pflegestelle entspannt auf seine neue Familie

 

Sollte dies alles jedoch nicht möglich sein, so bleibt immer noch die Unterstützung unserer Rettungsarbeit in Form einer Geldspende.

Als kleiner Verein sind wir auf die finanzielle Unterstützung angewiesen, um weitere Greys retten zu können.

Die Ausgaben für Transport- und Tierarztkosten müssen gesichert sein, sonst können wir keine Greys aus Irland zu uns holen.

Bitte überlegen Sie, ob eine einmalige oder gar monatliche Spende im Bereich Ihrer Möglichkeiten liegt.

Flo und Marcus mit ihrem Gassiegänger, Beide suchen noch ein Zuhause oder eine Pflegestelle
Flo und Marcus mit ihrem Gassiegänger, Beide suchen noch ein Zuhause oder eine Pflegestelle

 

Wir geben für so viele Dinge Geld aus, die wir vielleicht nicht unbedingt benötigen.

Warum nicht einmal für einen Grey, der es wirklich verdient hätte.

Wir sind für jede Spende dankbar, egal wie groß oder wie klein, jeder Euro hilft Leben zu retten, im wahrsten Sinne des Wortes.

Auch Aidan2 wartet in seiner Pflegestelle auf seine neue Familie
Auch Aidan2 wartet in seiner Pflegestelle auf seine neue Familie

 

Bitte helfen Sie uns zu helfen, für die Greys in Irland und, in Gedanken, für jene in Macau.

 

Ihr ProGreyhound- Team